Zuerst habe ich es online versucht und einen Account eingerichtet. Die haben mir dann natuerlich eine Bestaetigunsmail geschickt und wollten noch mehr Informationen, damit sie meine Anmeldung beenden koennen und ich endlich das Ticket kaufen kann. Da das Formular aber dann leider keine Daten angenommen hat, egal was ich auch versucht habe, probierte ich es als naechstes per Telefon. Der Automat war auch sehr freundlich und sprach mich in drei Sprachen an, wollte mir aber auch beim dritten Versuch kein Ticket reservieren, da er ganz zum Schluss immer entschied, dass er dafuer dann eigentlich doch zu beschaeftigt sei. Dass ich ueberhaupt bis zum Schluss gekommen bin, verdanke ich nur das Tatsache, dass sie Tastenerkennung und keine Stimmerkennung haben. Dann waere der Automat sicher sehr verwirrt gewesen durch mein staendiges "Nein!", "L. komm da runter!", "Das ist nicht zum Essen!". Ja, und deswegen musste ich an den armen Chemnitzer denken und konnte sehr mitfuehlen. Mein Ticket habe ich aber immer noch nicht. "L. nein, fass das nicht an!"
Freitag, 4. April 2008
Alles aendert sich und bleibt doch wie es ist
Jetzt sitze ich hier tausende Kilometer von zu Hause entfernt und muss doch immer an diesen Sketch denken, in dem der Chemnitzer bei der Bahn-Hotline anruft und dem Automaten erklaeren muss, wohin er gerne ein Ticket kaufen moechte. Ich moechte doch am Samstag unbedingt mit S. in diesen Comedy Club und versuche nun schon seit einer halben Stunde dafuer ein Ticket zu erwerben, waehrend L. die Bude auseinander nimmt. Was so ein kleiner Kerl fuer ein Durcheinander anrichten kann...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen